PHILIPP

BÜRGI

In den Schul- und Grossrat

Meine Person

Am 7. November 2000 geboren, bin ich in Wohlen als Ältester von drei Kindern aufgewachsen. Während der Kantonsschule begann ich mich für die Politik zu interessieren aber die rein theoretische Auseinandersetzung mit der Politik reichte mir nicht. Deswegen entschied ich mich anfangs Jahr, den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen.

Anzutreffen bin ich aktuell entweder bei der Vorstandsarbeit der jglp Aargau, bei Proben der Bigband „Crazy Hoppers“, in Trainings des Badmintonvereins Wohlen oder – ab dem 14. September – an der Universität Luzern in Rechtsvorlesungen.

Philipp mit Hintergrund 2

Meine Politik

Eine nachhaltige Wirtschaft und ein effizientes, gut ausgestattetes Bildungssystem sind die beiden Dinge, die mir besonders wichtig sind. Der Aargau als innovativer und nachhaltig ausgerichteter Wirtschaftsstandort – das ist meine Vision.

Als Sohn zweier Lehrpersonen liegt mir die Schule im Blut. Man muss aber nicht Lehrersohn sein, um einzusehen, wie wichtig ein gut ausgestattetes Bildungssystem ist.

„If you feed them peanuts, you get monkeys“, sagte James Goldsmith in Bezug auf Kürzungen im Bildungssystem. Ich bin genau seiner Meinung. Sparmassnahmen in der Bildung wirken sich kurzfristig positiv aus, denn sie lassen beinahe sofort Geld in die Kasse fliessen. Langfristig wirken sie sich aber sehr kostspielig aus. 

Ich setze mich also für gezielte Investitionen im Bildungssystem ein. Diese sollen eine Verbesserung der Lehrerausbildung im Kanton Aargau, das Einbinden der Digitalisierung in die Schulen, die Bekämpfung des Lehrermangels und eine vermehrte Förderung und Unterstützung von SchülerInnen ermöglichen. 

Die Bildung ist unser wichtigstes Gut und gerade deswegen sollten wir sie nicht vernachlässigen.

Ich bin der Überzeugung, dass die Wirtschaft und die Umwelt miteinander vereinbart werden können und müssen. 

Es gibt immer einen „trade-off“ zwischen diesen beiden Bereichen – das heisst, wenn man umweltfreundlicher ist, geht das auf Kosten des Wirtschaftswachstums und wenn man auf die Wirtschaft wert legt, geht das auf die Kosten der Umwelt.

Dies sollte uns Menschen jedoch nicht dazu bewegen das eine oder andere Extrem zu verfolgen, sondern die Klimakrise als eine wirtschaftliche Chance zu sehen und sie auch so zu behandeln.

Dabei ist es mir wichtig, dass sich jeder Einzelne für die Dinge einsetzt, die in seiner Hand liegen. Recycling, Fahrgemeinschaften, Lokal einkaufen, auf Labels achten und wenn möglich den öffentlichen Verkehr zu nutzen sind Dinge, die individuell getan werden können – das ist unsere persönliche Verantwortung. 

Der Staat und der Kanton haben jedoch eine genauso wichtige Rolle: Die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, die es jedem Einzelnen erleichtern, umweltfreundlicher zu handeln. Für diese günstige Rahmenbedingungen möchte ich mich einsetzen, sodass auch meine Kinder noch in der Schweiz Skifahren können.

Meine Kandidatur

Für den Schulrat

Wenn jemand mit Entscheiden der Schulpflege nicht einverstanden ist, kann man beim Schulrat dagegen klagen. Jeder Bezirk hat einen Schulrat mit je sieben Mitgliedern. Im Bezirk Bremgarten besteht er momentan aus sieben Frauen, die allesamt älter als 35 Jahre sind. 

Ich gehöre in den Schulrat, weil ich als 19-jähriger Grünliberaler eine neue Perspektive in den Schulrat bringen würde. Es ist wichtig, dass die Sitzverteilung im Schulrat die Bevölkerung widerspiegelt und durch meine Wahl würde dies gewährleistet.

Noch

Tage

Für den Grossen Rat

Die Dinge, die heute im Grossen Rat besprochen werden, wirken sich morgen aus. Dieses „Morgen“ ist meine Zukunft – die Zeit, in welcher meine Kinder aufwachsen werden. Ich möchte diese Zukunft aktiv mitgestalten.

Dabei lege ich besonders Wert auf eine funktionsfähige Bildung und auf eine nachhaltige Wirtschaft. Ich bin konstruktiv und zielorientiert und mit ihrer Stimme könnte ich diese Fähigkeiten zum Wohl aller nützen.

Noch

Tage

Meine Freizeit

Ich bin Bandleader der Bigband „Crazy Hoppers“, die sich zweimal wöchentlich zu Proben trifft. Zusammen mit meinen Bandmitgliedern aus dem Kelleramt, dem Freiamt und dem Seetal haben wir regelmässig Auftritte in der ganzen Schweiz.

Um meinen Kopf zwischendurch abzuschalten spiele ich Badminton beim Badmintonverein Wohlen. Jeden Donnerstag leite ich zudem ein Juniorentraining. Es macht mir Spass zu sehen, wie Kinder und Jugendliche Fortschritte machen.

Ich lese sehr gerne – von der Zeitung, über Biographien bis zu Romanen. Das Rechtsstudium ist deshalb auch genau das richtige für mich. Die Freude am Lesen kann ich auch in meiner politischen Tätigkeit ausleben, denn da geht es oft darum, sich in Dossiers einzulesen und sich darüber Gedanken zu machen.

Mein Kontakt